Älbler Steinofenbrot, freigestellt von oben
Siegel des Deutschen Brotinstituts: Gold

Älbler Steinofenbrot

Werner Maurer brachte unser Älbler 1983 in die Läden, gegen manches Kopfschütteln: ein Brot aus dem damals unbekannten Dinkel, mit längerer Teigruhe als jedes andere und mit drei Kilogramm so groß, dass man den Laib teilen musste. Den Namen gab die Schwäbische Alb, von der der Dinkel kam. Der Vorteig setzt über Nacht an, dazu kommt unser eigener natürlicher Sauerteig, und gebacken wird anderthalb Stunden allein von der Strahlungswärme der Schamottsteine. Daraus kommen die dicke Kruste mit ihren mehlig-röstigen Aromen und die elastische, saftige Krume. Dinkel, Weizen und Roggen kommen aus Maurerkorn®, unserem garantiert ungespritzten Getreide, geformt wird von Hand.

  • Vegan

6,10 € je kg

Donnerstags im Angebot: 5,49 € statt 6,10 €

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Getreide und Herstellung

Getreide
Dinkel, Weizen, Roggen
Herstellung
von Hand geformt, mit Sauerteig und im Steinofen gebacken

Allergene

  • Glutenhaltiges Getreide: Weizen, Weizen (Dinkel), Roggen, Gerste

Nährwerte

Durchschnittliche Werte je 100 g
Energie974 kJ / 230 kcal
Fett0,9 g
davon gesättigte Fettsäuren< 0,5 g
Kohlenhydrate47 g
davon Zucker0,7 g
Ballaststoffe2,2 g
Eiweiß7,3 g
Salz1,8 g

Aufbewahren und auffrischen

Lassen Sie das Brot einfach in der Bäckertüte, in der Sie es bekommen, und bewahren Sie es bei Raumtemperatur auf. Das Papier hält die Kruste trocken und die Krume saftig. In der Plastiktüte schwitzt der Laib und schimmelt früher, im Kühlschrank wird er schneller altbacken.

Den angeschnittenen Laib mit der Schnittfläche nach unten aufs Brett legen, dann trocknet die Krume nicht aus.

Ist das Brot etwas trocken geworden, schneiden Sie es in Scheiben und geben die Scheiben kurz in den Toaster. Sie sind in zwei Minuten wieder knusprig und warm, ohne dass der Ofen dafür laufen muss.

Maurerkorn-Ähren auf dem Feld, kurz vor der Ernte

Jedes Brot aus Maurerkorn

Maurerkorn® wächst auf den Feldern von vier Höfen rund um Winnenden, ohne Pflanzenschutzmittel und mit Blühstreifen an den Ackerrändern.

Wie das Maurerkorn wächst