Familie Bürkle
Mitten in Schmiden liegt der Schnitzbiegelhof von Wolfgang Bürkle. Er baut unser Maurerkorn® seit den frühen 2000er-Jahren an. Im eigenen Hofladen verkauft er übrigens, was Nachbarbetriebe erzeugen.

1. Platz beim Nachhaltigkeitspreis Rems-Murr
Maurerkorn wächst auf vier Höfen in der Nachbarschaft, garantiert ohne Spritzmittel.
Maurerkorn® ist das garantiert ungespritzte Getreide, aus dem alle Brote beim Bäcker Maurer gebacken werden. Es wächst wenige Kilometer von unserer Backstube in der Winnender Linsenhalde entfernt, hier im Rems-Murr-Kreis, und wird von Familien angebaut, die wir bestens kennen. Garantiert ungespritzt, gerne nachzulesen in den Analyseergebnissen. Ausgezeichnet mit dem 1. Platz beim Nachhaltigkeitspreis Rems-Murr 2026.
Alles von A wie Acker bis Z wie Zukunftssicherheit.
Bevor der erste Samen unseres Maurerkorn® in die Erde kommt, wird der Boden gepflügt, gegrubbert und gefräst. Alles traditionell mechanisch. Dadurch werden die Erntereste in den Boden eingearbeitet, wodurch ein guter, feiner Humus entsteht.

Nachhaltiger Getreideanbau mit Maurerkorn® beginnt bei der Auswahl des Saatguts. Wir wählen robuste Sorten aus. Diese werden mit einem größeren Halmabstand ausgesät. Das sorgt für eine gute Durchlüftung und reduziert so den Befall durch Pilze oder andere Krankheiten auf ganz natürliche Art und Weise.

Unkraut wird auf den Maurerkornfeldern ordentlich rausgekämmt, nicht chemisch weggespritzt. Der Striegel fährt durchs Feld und nimmt mechanisch das heraus, was nicht hingehört. So bleibt das Maurerkorn® ungespritzt. Und das ist gut für Acker, Mensch und Natur.

An den Ackerrändern um die Maurerkorn-Felder blüht es, dass es eine wahre Pracht ist. Die herrlich bunten Blühstreifen geben Insekten Nahrung und Lebensraum. Die Bienen und Hummeln laden zum Konzert, die Schmetterlinge schlagen Applaus. Und sogar Rebhühner finden hier wieder ein Zuhause.

Was bald ein ganzes Jahr so natürlich wachsen durfte, ist im Sommer bereit für die Ernte. Ein tolles Schauspiel, das Wanderer an den Feldern sehr gerne bewundern. Von den Höfen im Rems-Murr-Kreis geht das frisch gedroschene Maurerkorn® zur Mühle in der Region.

Endlich angekommen in der Backstube vom Bäcker Maurer freut sich das ganze Team aufs Maurerkorn®. Denn auch für die Bäckerinnen und Bäcker macht das Korn von hier einen großen Unterschied.


Nachhaltigkeit entsteht für uns durch Nähe, Vertrauen und persönliche Verantwortung.
Wo nicht gespritzt wird, ist es eine Freude das Leben an den Maurerkorn-Ackerrändern und zwischen den Halmen zu sehen. Und genau dieses natürliche Konzert ist das, was ein richtig gutes und gesundes Feld braucht: Bienen, Falter, Käfer, Schmetterlinge und alle die wundervollen und so wichtigen Nützlinge unserer Natur.




Die Familien Bürkle, Gloning, Kauffmann und Häfner fürs Maurerkorn® aus dem Rems-Murr-Kreis.
Mitten in Schmiden liegt der Schnitzbiegelhof von Wolfgang Bürkle. Er baut unser Maurerkorn® seit den frühen 2000er-Jahren an. Im eigenen Hofladen verkauft er übrigens, was Nachbarbetriebe erzeugen.
Sven Gloning bewirtschaftet sechs Maurerkorn-Felder rund um seinen Betrieb. Von ihm kommt unser Dinkel. Und zwar die traditionelle Sorte Zollernspelz. Der gedeiht übrigens in Oeffingen ganz besonders gut.
Harald und Sohn Richard Kauffmann bauen die Maurerkorn-Sorten Weizen, Emmer, Roggen und Dinkel an. Gedüngt wird ganz besonders natürlich mit Gärresten der Stadtwerke Fellbach. Und um die Felder laufen auch hier Blühstreifen. Auf denselben Flächen stehen übrigens auch Haralds Colorado-Tannen, von denen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Bäcker Maurer traditionell beim Weihnachtsfest in Kauffmanns Feldscheuer eine bekommen.
Mit Günter Häfner in Waiblingen-Neustadt begann 2001 das, was heute das Maurerkorn® ist: Er und Tobias Maurer entwickelten damals die Idee vom garantiert ungespritzten Getreide aus der Region.

Wenn Sie wissen möchten, wie rein die Brote vom Bäcker Maurer sind, können Sie sich die Analysezertifikate fürs Maurerkorn® einfach herunterladen.
Schlaurer mit Maurer
Maurerkorn® ist die eigene Getreidemarke der Bäckerei Maurer aus Winnenden, seit 2001 als Wortmarke eingetragen. Kein anderes Unternehmen darf den Namen für Getreide oder Backwaren verwenden.
Anders als zugekauftes Marken-Getreide bauen vier Höfe aus dem Rems-Murr-Kreis (Bürkle, Gloning, Kauffmann und Häfner) das Getreide gezielt für uns an: ungespritzt, mit bekannter Herkunft, jeder Hof mit eigenem Boden und eigener Methode. Gemahlen wird es in einer eigenständigen Mühle in der Region.
Ungespritzt heißt: die Maurerkorn®-Höfe verzichten auf chemische Pflanzenschutzmittel. Stattdessen setzen sie auf widerstandsfähige Sorten, größeren Abstand zwischen den Halmen für Licht und Luft, mechanische Unkrautbekämpfung mit dem Striegel und Blühstreifen, die Nützlinge anziehen.
Das ist keine staatlich geregelte Zertifizierung. Das EU-Bio-Siegel trägt Maurerkorn® nicht; es ist eine freiwillige Vereinbarung zwischen uns und den Höfen. Die geprüften Werte liegen im Analysezertifikat offen.
Der Schnitzbiegelhof von Wolfgang Bürkle in Schmiden, mit Feldern auf dem Schmidener Feld und in Waiblingen-Neustadt. Der Hof von Sven Gloning in Oeffingen am Hofener Feld, spezialisiert auf die alte Dinkelsorte Zollernspelz. Kauffmanns Hof von Harald und Richard Kauffmann auf dem Schmidener Feld zwischen Neckar und Rems, mit Weizen, Emmer, Roggen und Dinkel. Und der Hof von Günter Häfner in Waiblingen-Neustadt, der mit Tobias Maurer 2001 das Landkorn-Konzept begründete — den direkten Vorläufer des Maurerkorns.
Alle vier bauen ungespritzt an, jeder mit eigenen Feldern und eigener Handschrift. Nach der Ernte wird das Getreide in einer Mühle in der Region gemahlen und kommt von dort direkt zu uns.
Kostenlos und ohne Anmeldung auf dieser Seite. Das Dokument listet die geprüften Rückstandswerte des ungespritzt angebauten Maurerkorn®-Getreides, nachvollziehbar für jeden, der nachschauen möchte.
Am 16. Juli 2026 hat eine Jury aus Kreissparkasse Waiblingen, IHK Region Stuttgart, Handwerkskammer Region Stuttgart und Rems-Murr-Kreis das Maurerkorn®-Programm mit dem 1. Platz ausgezeichnet, für über 30 Jahre ungespritzten Getreideanbau mit Familienbetrieben aus der Region.
Die Hintergründe zur Auszeichnung stehen auf der Auszeichnungen-Seite. Diese Seite beantwortet die Fragen zu Maurerkorn® selbst: was es ist, wo es wächst und wie Sie es prüfen können.