Walter Kröhn
Walter Kröhn prägte die Konditorei über viele Jahre. Sein Beruf reicht von Torten und Pralinen bis zur Ausbildung der nächsten Generation. „Ich habe hier sicher einen der süßesten Jobs.“
11 Menschen erzählen, wie sie hier angefangen haben und was sie heute machen.
Walter Kröhn prägte die Konditorei über viele Jahre. Sein Beruf reicht von Torten und Pralinen bis zur Ausbildung der nächsten Generation. „Ich habe hier sicher einen der süßesten Jobs.“
Detlef Timmer begann im Verkauf und übernahm Schritt für Schritt mehr Verantwortung. Gute Führung zeigt sich für ihn dann, wenn sein Team den Alltag selbstständig bewältigt. „Am besten ist es, wenn ich gar nicht gebraucht werde, weil alles von selbst läuft.“
Mareike Meßmer prüft, was später in den Backstuben verarbeitet wird. Dazu gehört auch der tägliche Blick auf den Sauerteig und seine Entwicklung. „Ich teste jeden Morgen die Qualität unseres Sauerteigs.“
Joachim Brandstätter kennt das Handwerk aus eigener Erfahrung. Nach vielen Jahren in der Backstube wechselte er in die Technik und kümmert sich dort um alles, was den Betrieb am Laufen hält.
Lothar unterschrieb 1981 seinen Ausbildungsvertrag. Werner Maurer bildete ihn selbst zum Bäcker aus. Später wechselte Lothar in die Auslieferung und bringt seitdem die Backwaren zu den Bäckerei-Cafés.
Kathi Alzner schlang über viele Jahre Brezeln von Hand. Der geübte Griff entschied über die typische Form, lange bevor die Brezel in den Ofen kam.
Bernd Simon begann als Bäcker und übernahm später Verantwortung für die Backstube. Das Magazin zeigt ihn dort, wo sein Weg begann: direkt am Teig.
Inna Hübscher-Stengel begleitet Produkte und Abläufe mit einem genauen Blick. Gemeinsam mit Mareike Meßmer bildet sie die Abteilung Qualitätsmanagement.
Franziskas Weg in die Konditorei führte über einige Umwege. Bei Maurer fand sie den Beruf, den sie lernen will, und einen Ort, an dem sie sich wohlfühlt. „Ich bin hier einfach glücklich. Grund brauche ich keinen, denn wenn ich keinen habe, kann mir den auch keiner wegnehmen.“
Abush kam aus Äthiopien nach Deutschland und begann seine Ausbildung in der Backstube. Die Arbeit gefiel ihm so gut, dass er auch seinen älteren Bruder Wengy zu Maurer holte.
Wengy folgte der Empfehlung seines jüngeren Bruders Abush. So arbeiteten beide zur Zeit des Magazinporträts gemeinsam in der Backstube und gingen ihren Weg durch die Ausbildung zusammen.

Bei Maurer sind gerade 12 Stellen und 4 Ausbildungsplätze offen.